Rose

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Dienstag, 23. Februar 2016

Reinheit der Worte

Den Worten,
ist eine Macht,
eine Reinheit,
die dem Ursprung entspringt.

Wer hören kann,
mit dem sprechen sie.
Wer spricht,
nur den nimmt man wahr.

Worte,
sind vom Ursprungs Sein,
wie sollte es anders sein,
gänzlich und ganz nur rein.

Es ist die Intention,
die wählt und ergibt,
Zweck und Nutzen,
in die Welt raus schickt.

So wähle weise,
was Du nur sprichst,
denn mehr noch,
Gesagtes zeigt, was Du nur bist.

Im rechten Moment,
da helfen Sie,
zu falscher Zeit,
treffen sie, und wie.

So lernen wir,
weniger das Schweigen,
als das Rechte zur rechten Zeit,
singen, wie auf höchsten Geigen.

Es ist simpel,
und kompliziert zu gleich,
tauchst zur Tiefe,
oder bleibst an der Oberfläche nur seicht.

So wählen wir,
was und wann,
zu wem und wie,
zu Sie und Dir.
Legen los in einfacher Weise,
kompliziert und verdreht,
zum rechten Zweck,
und laut und leise.

So ist den Worten eine Macht,
eine Wahl als auch Zweck,
zu tun, zu lassen,
zu sprechen was Du hast gedacht.

Mann kann,
und auch lassen,
gebieren und lieben,
als auch simpel hassen.

Dies Alles das Wort ermöglicht,
zur Schrift oder gesprochen,
Du simpel wählst,
was Du grad benötigst.

Montag, 22. Februar 2016

Zeitlos

Zeitlos,
Ist Zeiten Geflecht,
Minuten Takt,
Stunden Last.

So sagt’s das Herz,
Widerspricht Verstand.
So ist’s als dann,
Wissen nur kein Garant.

Ist’s dem Fühlen,
Dem Fehlen an Zeit,
So ist das wühlen,
Des Innern so weit.

In Tiefe,
Ebbe an Stromes Grund,
In weites Schwingen an Innern Schlund,
So geht’s hinab,
Hinauf,
So dann.

Zeitlos,
Ist eine Zeit,
Die keiner Bedarf,
Als Erlebens Augenblick.

Wust der Gedanken

Im Wust der Gedanken,
trubeln Ideen umher,
explodieren und bilden,
und haben so ihre eigene Aufmerksamkeit.

Sie zerren und schicken,
den Verstand in unendliche Höhen,
als auch die tiefsten Tiefen,
der freischaffenden Kreativität.

Was kommt,
das weiß man nicht.
Was wird,
ist Idee an tausend Funken.

So bildet sich Neues,
was es noch nie gab,
findet die kleine Muße,
des sprechenden Grab.

Das Chaos,
es spricht zu uns,
wer hören kann,
für den ergibt es neue Kunst.

So sind wir die Hörer,
der inneren Ruhe,
finden Trubel,
als auch die Ordnung.

Dann aber,
glätten sich Wogen,
schicken Blitze,
und Gedanken nach oben.

Was wir gebären,
können wir nicht wissen,
doch als Künstler,
wollen wir es nicht missen.

So ist dem Wust der Gedanken,
eine Errettung als Anker,
und wir bleiben und sind,
dafür einfach nur dankbar.

Sonntag, 21. Februar 2016

Der Zweifel

Der Zweifel,
er nagt,
er frisst
und krempelt Dich um.

Nicht genug,
gut genug,
zu wenig,
und miserabel.

Der Zweifel,
er führt,
geleitet,
zur kleinen Wahrheit.

Über Dich,
Dein Können,
Möglichkeit,
Potential.

In Leistungsdruck,
der Gesellschaft des immer Besseren,
treibt es dich an,
schickt dich rauf als auch runter.

Gesund ist es,
sich selbst zu kritisieren,
zu beleuchten,
abzuwägen,
zu urteilen,
Rückschau zu halten,
des Eigenen
und auch des Ich.

Setzt es dich in Ohnmacht,
so ist es falsch,
ein kleiner Fehler,
des Umgangs damit.

Treibt es dich an,
fordert Dich,
so ist es Geheimnis,
eigener Betriebssamkeit.

Lange Rede,
kurzer Schluss,
alles kannst,
nichts musst.

Zweifel,
im rechten Maße,
bessert und stärkt,
Dich als auch Dein eigenes Tun.

Am Morgen

Am Morgen der Träume,
schickt es mich auf Wege,
auf Abwege,
der noch verwirrten Gedanken.

Ich weiß nicht,
was kommen mag.
Erahne nicht mal,
was geschehen kann.

Und doch,
da bin ich voll des Mutes,
voll der Hoffnung
und positiver Gedanken.

Es ist,
keine Übung,
keine Kunst,
für wahr,
die Arme zu öffnen,
zu empfangen,
was Tag,
der Morgen,
bietet dar.

Wie die Zukunft mir eröffnet,
das Schicksal präsentiert,
so ergibt sich ein Weg,
in dem es mich manövriert.

Was kommt,
das weiß ich nicht.
Was geschieht,
nur das auch passiert.

Das Unbekannte,
höherer Lenkung,
tut mit mir das,
und doch nichts einfriert.

So treibt es mich vorwärts,
in Gedanken und Kreisen,
treibt mich hoch als auch runter,
kunter und bunter.

Zu finden,
das gibt es nicht.
Errreichen,
noch nur weniger.

Als Selbst,
auf schwankendem Pfad,
unbekannter Herrlichkeit,
das ein Ich neu formt.

Samstag, 20. Februar 2016

Nacht

Im Dunkel der Nacht,
da treibt es mich umher,
im schnellen Schritt,
doch ohne Hast.

Ich suche nichts,
und finde gleich für wahr,
zu später Stunde,
die Stille oh ja.

So strömen die Autos,
auf Straßen im Dunst,
im Nebel des leichten Regens,
gen Heim und Heimat.

Mich aber treibt es,
in Stille des Weges,
ins Dunkel der Unentdeckbarkeit,
in die Schatten des Dunkel.

Ich suche nicht,
mich zu verstecken.
Ich fürchte nicht,
das grelle Licht.

Aber ich genieße,
das Grau der Nacht,
die Stille im Schweigen,
die Wüste der Einsamkeit.

Denn so kann ich sein,
was ich nur bin,
eine Seele im Dunkel der Schatten,
auf dem Weg,
dem Schritt,
in die Unnahbarkeit,
eigener Gedanken.

Die Natur

Die Natur
Sie spricht mit uns.
Mal lauter,
Mal leiser.

Im bewegten Blatt,
das knisternd sich im Winde dreht.
Im lauten Rauschen,
das blasend die Welt umdreht.