Rose

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Dienstag, 23. Februar 2016

Zukunft aller Möglichkeiten

Ein neuer Tag bricht an.
Noch,
Da darf er alles sein.
Das Tor zu Hoffnungen,
Träumen,
Sehnsüchten,
Zufall,
Schicksal,
Erfüllung.


So gebe ich im müden Räkeln,
Die Schwingen in die Stunden frei,
Die alles mir sein können,
Dürfen,
Werden.

Dies ist meine,
Deine,
Unsre,
Freiheit.

Der direkte Pfad zum Portale der eignen Zukunft.
Jetzt,
Da beginnt es,
Und befreiend,
Wird es zu jeder Sekunde neu geboren.

Es ist allein dem Griff,
Dessen Handlung es bedarf.
Und ich greife zu,
Nehme,
Was zu bekommen,
Gebe nichts mehr zurück.

Was tust Du?
Jetzt?
Heute?
Im Beginn Deiner Zukunft?

Am Morgen ... der Träume

Am Morgen stehe ich auf,
gefolgt den Träumen in die Realität,
müde, erholt und erfrischt zugleich,
empfängt mich die Umarmung eines Tages.

Was nicht war,
das kann werden.
Was war,
das erübrigt die Wirklichkeit,

Ich weiß, ich hoffe und bange,
dass sich erfüllt,
verwirklicht,
was die Träume als erstes mir malten.

Ist es die Liebe?
Das Geld?
Der Ruhm einer Welt?
Es ist alles, was da mithält.

Zuerst aber
müssen sich die verwirrten Hirnzüge,
an die Realität anpassen,
und sich in die harte Wirklichkeit pressen.

Der Kaffee, die Zigarette,
was will, wird passend gemacht,
und schmiegt sich so langsam an,
die Wogen glätten sich und zurück am Boden der Realität...
verliert sich keiner der Träume,
gebiert sich am Morgen neue Hoffnung,
und fördert die Motivation,
zu erlangen,
zu erreichen,
was unabdingbar,
in Horizontes Höhen sich befindet.

Sterben wir den Tod der Traumlosigkeit,
oder glauben wir an die eigenen Möglichkeiten,
die zuerst im Geist,
alles erreichen lassen können?

Was nicht ist,
nur das kann werden,
wenn man abseits der Herde,
dem eigenen Pfad nur folgt.

So spricht der Morgen mir eine der Weisheit,
die mich über den Tag, die Woche, den Monat,
begleitet,
motiviert und antreibt.

Ist`s bei dir nicht des Gleich,
bist im Innern weich,
für die Träume bereit,
das ist eine der simplen Wahrheit.

Sonntag, 21. Februar 2016

Am Morgen

Am Morgen der Träume,
schickt es mich auf Wege,
auf Abwege,
der noch verwirrten Gedanken.

Ich weiß nicht,
was kommen mag.
Erahne nicht mal,
was geschehen kann.

Und doch,
da bin ich voll des Mutes,
voll der Hoffnung
und positiver Gedanken.

Es ist,
keine Übung,
keine Kunst,
für wahr,
die Arme zu öffnen,
zu empfangen,
was Tag,
der Morgen,
bietet dar.

Wie die Zukunft mir eröffnet,
das Schicksal präsentiert,
so ergibt sich ein Weg,
in dem es mich manövriert.

Was kommt,
das weiß ich nicht.
Was geschieht,
nur das auch passiert.

Das Unbekannte,
höherer Lenkung,
tut mit mir das,
und doch nichts einfriert.

So treibt es mich vorwärts,
in Gedanken und Kreisen,
treibt mich hoch als auch runter,
kunter und bunter.

Zu finden,
das gibt es nicht.
Errreichen,
noch nur weniger.

Als Selbst,
auf schwankendem Pfad,
unbekannter Herrlichkeit,
das ein Ich neu formt.