Rose

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Dienstag, 23. Februar 2016

Im Dunkel einer Nacht

Im Dunkel einer Nacht,
da wünschten wir mit dem Innersten
eines Sehnens,
nur das Eine Mal,
des Lichtes Quelle,
zu berühren,
zu fassen,
zu greifen.

Der Hitzen Qual,
als Erlösung im Reinsten,
Des Wärmens Hauch,
als des Seelen Wirbel.

Dann aber,
des Nachts in dunkelstem Sein,
die Augen geschlossen,
dem Nichts nur zugewandt,
wir sehen und erkennen es.

Das Funkeln,
das Leuchten,
das Glitzern.

Auf ewig und immer nur,
bereits im Reinen gebunden,
gekettet und doch nur frei,
im Eigenen,
das Ich und Selbst sich schimpft.

Der Nacht

Ist's Stunden Wacht,
So nennt mans Nacht.

Mich stört's nicht mal,
Ich nehm's sogar,
Als Schöpferische Kraft,
Die Meine Macht.

Rauschen auf des Wandrers Pfad,
Des Windes stille eigne Klag,
Es ist des Mitternacht,
Wo wenig an Wesen noch wach.

So sind es Minuten,
Die Stunden Werden.
So sind es Worte,
Die Zeilen bilden.

Es ist nur rein,
Die Nacht des Mein,
Die ohne Schlaf,
Sehr wohl im Traum,
Mir Ruhe im Frieden spendet.

Samstag, 20. Februar 2016

Nacht

Im Dunkel der Nacht,
da treibt es mich umher,
im schnellen Schritt,
doch ohne Hast.

Ich suche nichts,
und finde gleich für wahr,
zu später Stunde,
die Stille oh ja.

So strömen die Autos,
auf Straßen im Dunst,
im Nebel des leichten Regens,
gen Heim und Heimat.

Mich aber treibt es,
in Stille des Weges,
ins Dunkel der Unentdeckbarkeit,
in die Schatten des Dunkel.

Ich suche nicht,
mich zu verstecken.
Ich fürchte nicht,
das grelle Licht.

Aber ich genieße,
das Grau der Nacht,
die Stille im Schweigen,
die Wüste der Einsamkeit.

Denn so kann ich sein,
was ich nur bin,
eine Seele im Dunkel der Schatten,
auf dem Weg,
dem Schritt,
in die Unnahbarkeit,
eigener Gedanken.