Rose

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Mittwoch, 24. Februar 2016

Verdammtes an Sein

Verdammt,
so ist meines an Blut,
meines an Art,
meines nur an Existenz.

Der Ewigkeit,
im nie endend Sein,
Versklavtes zum Schein,
der Jahrtausende fesselnd,
gebunden,
gequältes,
an Blick,
an Schau,
des Menschen Pfad,
das wirrend,
nur selber streut.


So bin ich eines an Begleiter,
Der Schatten selbst,
an Greifen,
atmendem Schleier,
des lebend Spuren,
zu folgen geknecht.

Seines an Blut,
Seines an Seel,
an unbedarft Augenblick,
der Jahrzehnten Kristall,
Ist eines an Meines,
das dürstend ich ersehn,
wie seines an Freiheit,
des erleichternd Tod.

Des Tages,
ist seines,
Des Nachts,
nur meines,
an Stunden,
des nie lebend Rein.

So dürst ich,
dem Seinen an Sein,
so lock ich,
in grauender Schatten ewiger Nacht.

Widerkehr

Keines an Stimme,
Keines an Flüstern,
Raunen im Dickicht,
Säuseln in Windes Gefolge.

So ist Laut,
So ist Wispern,
Des niemals Sein,
des auf immer Bestand.


Ewigkeit des Beginns,
Anfang des Todes Grab,
der einen Farbe zur Pracht,
Schwarz, des schwarzen Seins.

Grau,
im leichten Blick,
des haschenden Nebels,
ist des Schleiers Decke.

Doch fehlt`s Farbe,
gebührend formloser Existenz,
bleibt dem Nichts,
das einzig Quell,
an rinnend Leben,
pulsierenden Aderns,
pressenden Fasern,
fließend Existenz.

Der Dunkelheit,
dem Schwarzen Weiß,
ihm bleibt und ist,
füllend das Rot an Fluss.

Dem Blute das Leben,
dem Tode Auferstehung,
den Leichen Fäulnis,
der Ewigkeit nur Rot.

Rot im Schwarzen,
an Sein,
an Existenz,
an Gebahren,
fließender Jahrhunderte,
seelenloser Tode,
an Jahren,
Sein,
Werden.

So ist des einzig Flüstern,
an Schatten,
an ewiglich Begleiter,
des endend Sein.

Schwarzes Nichts,
zur Geburt des Ewig,
niemals enden Sein,
untrotz, Natur, Gesetz.
Wispern,
Flüstern,
am Sinn zum Unsinn,
an Wahrheit zur These.

Des Verstehens nicht zu Schulden,
dem Begreifen nicht Untertan,
denn was ist,
bildend sich formlos selber quellt,
das braucht des Geistes,
der Geburtsstunde an Menschenkind,
nur nichts,
als eines an Schwarz.

Geschlechter der Widerkehr,
dem Portal des Nichts,
aus Formen entzwängt,
Wühlt sich empor,
in des Lebens Ströme.

Stunde der Geburt,
Meißel des ewigen Steines,
Chöre an nie leuchtend Schein,
So ist`s den Schatten nur allein.

DämonenBlut

Pulsierend,
des Menschen Geist,
in Zweie Teilend,
so formt es des Blutes,
inner Geist,
bildet des Fühlens,
Geist,
Handlung,
der Taten Zwang.


Ist des Blutes,
der Dunkelheit,
als ewig nur Zwang,
hungernd,
es niemals stillend schweigend,
sich selber des Schlagens stoppt.

Des Menschen Geist,
der Einigkeit,
fremdens zur Annahme gezwängt,
des Formen,
seichten Spuren,
der Welten Strom,
enthoben,
ist der Handlung,
der Folgen,
der Taten allein,
niemals erzwungen,
versklavt,
des eingesperrten Seins,

Ist des Ichs ewig Kampf,
um des einen Freiheit,
das als Dunkel,
wie auch des Lichts,
nur Dämon,
als Engel,
bildend formen kann.

So ist dem Dämon,
Blutes Spur,
so bleibt des Menschen Wahl,
des Weges Spur,
das stampfend,
des krampfenden Seins,
sich selber quälend,
der Schritte entzwängt,
um des Seins,
sich nur enthebend zu befreien.

So ist dem Dämon,
Blut,
Geistes Innern,
so bleibt Menschlein,
Freiheit,
der unnutzbaren Kraft,
die der eigens Form,
nun nur braucht.

Des ewig Kampf,
des Innern Fechtens,
ist des Freiheits Zwang,
was den Ketten enthoben,
dem Handeln bestimmen will.

Werde,
Handle,
Stoppe des Wolfes Knurren,
enthebe des engmensch Käfig,
Atme,
des dunkelsten Sphären,
lerne,
des Fluges,
der des Engels Weiten,
im Vorbehalt nur bleibt.

Denn Machtes Schein,
ist auf Bald,
nur Deines an Sein.

Seelenbindend Sein

Kett ich Dich,
Bind Dich,
An Sein,
Des Meins,
So folgst du,
in Tiefstes Tief,
an schlundender Hölle,
voll ewger Nacht.

Doch des Bindens,
ein ich nur Fremd,
des Untertan Freiheiten Gegenwehr,
so folgt,
gliedende Bindung,
kettende Schiene,
dem Ich in Freiwahl.

Des Schlüssels Gewahr,
Dem Unwissen ein Schutz,
Dem Leichtglauben zu Fall,
So ist dem Reinen sein Flügel.

Der Schlüssel,
Der Meißel,
der ewig bindet,
Seel an Seel nur knüpft,
ist Essenz des Leuchtens,
des Singens,
des Preisens,
an lebendem Sein.

Begreifend,
Seele erfühlt,
Gefängnis an Freiheit,
Freiheit zum Gefängnis.

Denn des Dunkelsten,
kreischenden Blutes,
an Herz,
an Emotion,
ist klarstes Preisen,
wie allein Engeln zur Gestalt.

Fühle mich,
verstehe Dein ich,
es ist des Meins,
an bindendem Sein.

Ist es Kette,
Bindung an Fluss,
energetisch Wirbeln,
die lebend schenkend,
füllend an Kräften trotzen.

Sei meines,
Sei Deines,
an Quell magischer Bildsamkeit.

Vampir

Edel,
des Diamantens ungeschliffen Sein,
des Schwärzesten,
in Vollendung poliert.

Befreit an Makel,
Gelöst von Alter,
Gesegnet an springend nur Quell,
dem Blute entsprungen.


Engel,
Dämon,
Bar der Flügel,
des Verkommens an Seele.

So ist meines an Sein,
Der Eichen Alter,
an Jahrhunderten unberührt,
der Gezeiten Strom,
im Immer,
des niemals,
enthoben,
befreit.

Ich bin,
auf ewig,
des nichtenden Seins,
das der Menschen Quell,
zur Neugeburt,
gereicht.

Ich war,
werde sein,
und vergehe,
auf jedes Mal,
wenn des Sonnen Schein,
der Welten Pracht,
zum Leben ruft,
so ist`s meines zu sterben.

Niemals nur bin ich,
jemals nur leb ich.

Ich bin Tod,
als auch Leben.
Verlockung,
im perfekten Kleid,
Säuselndes an Stimme,
der Schatten Klang.

Ich brauch,
trink,
verzehr,
nur Eines.

Deines an Leben,
An Herzens nur Quell,
das des Pressens,
des Hämmerns,
Segen,
als Brosia,
des Vampirs Speis,
allein bestellt.

So bin ich,
Vampir,
als Engel,
der Deine an Gefallenen.

Reich Hand,
Gib Herz im Sein,
Folge hinab,
in des Todes Rein.

Schattenportal

Des Kreises Winden,
brausen im schwirrten Schein,
um des ewig Loch,
des Schwarzen Weiß.

Des Tores Manifest,
des Ewig kleinstes Sein,
ist Preis,
Zoll,
als Schlüssel,
zum tiefsten Hoch,
in des brausendsten Nichts.


Lausche dem Pressen,
des Körpers Takte,
Fühle des enden Sein,
einzig pumpend Takt.

Sein Schlag,
Sein inner Atem,
Sein einzig Stärke,
sein Grund des Sein,
Ist des Preises Zoll,
der zum lachend Geifer,
der Dämonen Fratzen,
einladend Dir zwingt.

So ist dem Rotem,
lebend Sein,
so ist dem Leuchten,
nur verloren Schein.

Den was eintretend Dich zwingend fasst,
das packt im niemals des Körpers Hülle,
es streift,
hüllt,
in eigenster Färbung nur,
des Leuchten Helle,
in des eigenst Dunkelheit.

Verschlingt des Kerzen Flamme,
gebierend aus dem Alles das Nichts an pur.

Des Portales Kreis,
des Dunkelheits Tor,
in des ewigen Schatten,
ist Dein an Inneres,
an Sein,
an Sterben,
an panisch Entsetzen,
das streifend,
Du durchschreitend,
nimmer verlassend,
einmal betrittst.

Blickend,
Du des Eingangs Hauch,
streifend erahnst,
doch nur des Menschen Sein verbleibst.

Des Schwarzen Macht ...

Des Schwarzen Macht,
ist ewge Nacht,
des niemals Pracht,
des niemals Sein,
als einzig,
reinender Schein.

Klauendes Beißen,
krampfendes Reißen,
in Übernaturs Pranken,
in des Scharfen an Weißem.

Des Blutes Mondes,
an reinstem Geweih,
ist des Nebeln Schleier,
an ewgen Schatten.

War es blau,
so wirds nun Nacht.
War es Traum,
so wirds nun Macht.

Ewig ist des Weiten Weg,
Unendlich der Jahren Zeit,
endlich des Menschen Pfad,
unerschöpflich des Traumes Tiefe.

Knechtend,
Bindend,
ein Jedes an Ich begreift,
dass verkettet an des ewgen Feuer,
Potential,
als Möglichkeit,
dem Innersten obliegt.

Greife nutzend,
auf der Bahnen Pfad,
im Kreuze des innerst Glauben,
endend als auch beginnend.

Beginne,
ende,
fange an,
zur gleichen Zeit,
wie niemals das Jetzt gebiert.

Dienstag, 23. Februar 2016

Schatten

Grau,
So nennt es Einer.
Genau wissen,
Nur keiner.
Der Schatten Macht,
Das ist ewge Wacht,
Das ist flügelschlagend Adler,
Das ist schleichend Kater.


Dunkel,
Schwarz,
Im fristend,
Niemals endend Sein.

Ist den Schatten,
Die eine Quelle,
Aus der man,
Nur Weise wähle,
Was nutzend zu ergreifen,
Zu begreifen,
Und schleppend,
In des Tages Angesicht zu zehren.

So ist dem Heil an Schatten,
Tiefend sich zu ergeben,
Tauchend zu wühlen,
In des eignen Selbst an Hölle.

Ist es Wissen,
Ist es Schatz,
Als dann auch Macht,
Die Schatten,
Nun nur erwacht,
Sind des Gleich,
Wie Freiheit,
In des Selbst nur Reich.

Quelle erschöpfend Zu trinken,
Ist gleich im Abgrund zu winken.

Wahl,
Als Reise,
Biegungs Weg...
Es ist dem Ich,
Das zu jeder Zeit nur wählt.

Der SchattenWorte

Sind der Schatten Worte,
des Meines an Begehr,
so bin ich,
ein Sein,
des Meines,
zu Nichts,
des Werdens,
des flüchtend Begreifen,

Erkennend,
dass der Waagschal aus dem All,
des Nichts,
im Niemals,
des Seins,
des geformten Existenz,
greifend begehren,
kann,
was sich der Seins Hüllen,
gelöst,
befreiend entwunden ist.

Dem Nichts,
Alles.
Dem Alles,
das Reine an Nichts.

Wollend,
ein Reines an Mein,
der Urbar Quelle,
so der Formen ich enthoben,
der Grenzen befreit,
was der Geistes Gefängnis,
zu zwingend halten sucht.

Such,
Alles,
werd,
Nichts.
Erschaff,
Alles,
im Sein der Ewigkeiten,
einzig barend Sein.