Rose

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Mittwoch, 24. Februar 2016

Des Schwarzen Macht ...

Des Schwarzen Macht,
ist ewge Nacht,
des niemals Pracht,
des niemals Sein,
als einzig,
reinender Schein.

Klauendes Beißen,
krampfendes Reißen,
in Übernaturs Pranken,
in des Scharfen an Weißem.

Des Blutes Mondes,
an reinstem Geweih,
ist des Nebeln Schleier,
an ewgen Schatten.

War es blau,
so wirds nun Nacht.
War es Traum,
so wirds nun Macht.

Ewig ist des Weiten Weg,
Unendlich der Jahren Zeit,
endlich des Menschen Pfad,
unerschöpflich des Traumes Tiefe.

Knechtend,
Bindend,
ein Jedes an Ich begreift,
dass verkettet an des ewgen Feuer,
Potential,
als Möglichkeit,
dem Innersten obliegt.

Greife nutzend,
auf der Bahnen Pfad,
im Kreuze des innerst Glauben,
endend als auch beginnend.

Beginne,
ende,
fange an,
zur gleichen Zeit,
wie niemals das Jetzt gebiert.