Rose

Posts mit dem Label Wahrheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Wahrheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 6. März 2016

Der Philosophie

Liebe zur Weisheit,
so schimpft man sie,
es ist simple Wahrheit,
und das nur wie.

Sie kann,
beflügeln und befreien,
in den höchsten Horizont schicken,
im wann,
des ewig seien,
kannst dazu nur nicken.

Was sie präsentiert Dir,
im jetzt und hier,
sind einfache Worte,
der verschiedensten Sorte.

Es ist Weisheit im Wissen,
wer will es missen,
den Verstand anzustrengen,
in Grenzen den engen,
die Moral vorgibt,
Verständnis aussiebt,
und Begreifen neu schenkt,
von nun an Neues denkst.

Es sind 100 und mehr,
im Zeitens dem Meer,
die voraus dachten,
grübelten und lachten,
damit Du begreifen nur kannst,
im engen dem Wamst,
was verborgen ist,
leichte Lösung Du dann bist.

Denn was verstehst,
simpel Dir greifst,
sehr schnell nur begreifst,
in des Ahnungslos Windes wehst.

Was neu,
kann begrenzen,
kann befreien,
beflügeln und seien,
im Du,
das das wann gebiert.

So finde die Worte,
der reinen Sorte,
die den Verstand anstrengt,
das Nichtwissen aufhängt.

Denn Wissen an sich,
beginnt im Du des Dich,
Grenzen zu sprengen,
den kleinen und engen,
was nur kettet Dich,
findet im kleinsten sich,
das da Neugier ist,
und neues Ergebnis bist.

So suche und finde,
kette und binde,
in Wälzern den Reinen,
die suchen zu einen,
Weisheit im Verstand,
zuvor nur unbekannt,
die Reise ergibt,
dessen Pfad Inneres ist.

So beginnst,
mit dem Denken der Gedanken,
bringst Altes ins Wanken,
und schaffst nur neues Dir,
das erschafft Selbst Dir hier.

Kannst simples alles finden,
was niemals wird verschwinden,
was Vorstellung Dir erlaubt,
das hebt von nun an Dein Haupt.

Denn Neues,
ist altes im verschiedenem Gewand,
das sich Dir bietet,
ohne den kleinsten Dank.

So finde,
und lasse gehen,
zur gleichen Zeit,
bist Du bereit,
so darfst neuen Pfad,
von nun an nur lang wehen.

Die Kunst der Philosophie,
die Liebe zur Weisheit,
das Denken der Gedanken,
es alles verspricht,
das am Ende selbst nur ist.

Mittwoch, 2. März 2016

Knechtende Wahrheit

Wahrheit,
ist der Begrenzung nicht fremd,
der Weisheit,
die keiner im geringsten nur kennt.

Sie kann beflügeln,
in höchste Höhen schicken,
kannst auf ihr segeln,
im Schlummer der Tiefe einnicken.

Sie sprengt Bekanntes,
bildet simples Neues,
ergibt das Tor,
gehe einen Schritt nur vor,
der den Pfad ergibt,
in Inneres Weichheit lenkt,
dass nur noch neues denkst,
dessen Ergebnis Selbst nur ist.

So kannst vieles finden,
im simplen Wort,
das niemals wird verschwinden,
es lebt von nun an immer fort,
im Ich,
das selbst sich schimpft,
im Du,
das lesend sich ergibt.

Schön zu malen,
das besorgt die Seele,
Verstand ergibt,
das Nutzen nicht fehle.

So finde ich,
kleines Ende hier,
male Zeilen für Dich,
schicke aufs Papier sie Dir.

Dass den Anfang kannst schmecken,
ohne kleinstes Necken,
Gedanken dir machst,
zu Tage oder zur Nacht.

Dienstag, 23. Februar 2016

Sprechende Wahrheit

Sprechende Worte,
Säuselnde Zeilen,
die des Vermögens niemals fremd,
Worte als Zeilen,
in Poesie,
in Dichters Kunst zu einen.

Bin ich des Stiftes Seele,
so bin ich der Muse Existenz,
die bar nur jeder Form,
mich des Sprechens zwingt.

Denn verlierst Du des Glaubens,
Zwicken Dich des Zweifels Spitzen,
Reißen Dich des Dunkels Tiefen,
in des Abgrunds Hölle,
voll ewger Nacht,
an niemals mehr sein,
als des Tränens Einsamkeit.

So,
wer ich bin,
wer ich darf nur sein,
als des sanften Wortes Umarmung?

Des eines Schein,
der liebkosend Dich wiegt,
Dich im Dunkel des Lichtes,
des Nachts an des Himmels Blau,
in Bildes Schau,
zur Erinnerung zwingt.

So bin ich Wort,
So werd ich Traum,
so werd ich Botschaft,
die des Fühlens einzig Ziel.

Denn ist es Träne,
so gebrauchts des Tuches.
Ist es Kälte,
so gebrauchts der Wärme.

Einsam sind des Welten Nacht,
Knechtend des Lebens Pfad,
an Aufgab,
an Last,
An zu tun,
mehr den des Lassens.

So geb ich Dir,
in Kleinsten an Zeilen,
Freiheit,
des Traumes Eingang,
des Poeten Wirklichkeit,
und geleit,
Deine Seele,
Dein Ich,
Dich,
in des Ewgen Wirklichkeit.

Bin ich Wort,
Bin ich Dein,
weniger Sein,
als des Allen Möglichkeit.

Wahrheit?
Nicht suchend,
niemals zu finden,
als der Seelen bindend Licht.

Leucht ich,
strahl im schwächsten Glanz,
so erkennend es bezeugt,
dass Du dies nur ebenso vermagst.

Wahrheit?
Fühlend Du erkennst,
dass dem Fühlen als Möglichkeit,
Dein einzig Paradies schon immer war.