Rose

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Dienstag, 23. Februar 2016

Der Urmachts Sklave ...

Gleichen unsere Wege nicht der ewigen Brandung eines Meeres?
Immer wieder versuchen wir in schäumenden Aufbäumen Unmögliches zu erreichen.
Wissend, dass Mögliches im Treibgut nebenher schwimmt.

Jedes Meer hat seine Strömung,
und in Vervollkomnung des eigenen Selbstes,
bedeutet das nicht dagegen zu rudern,
sondern ebenso sich treiben lassen zu können.


Schicksals Pläne sind unergründlich,
ein manchmal wurde Zukunft bereits gewoben,
und wenn wir auch an Iches Freiheit glauben,
so gilt es im Ab und An, sich geleiten zu lassen.

Weniger an Mensches Hand,
als eher der Urmachts Sklave,
deren Vertrauens Stärke,
uns zum Wohle gereicht.

Dem Lassen,
war schon immer schwerste Aufgabe,
als Wollend,
das Steuer zu egreifen.

Heimkehr

So sind des Nachtes Pranken,
In die Welt hinaus,
Des dunkel Grollen,
In des Baumes Gipfel.

So ist's rein Sturmes Ebbe,
Verklingend des Tobens Macht,
Das als dann gebiert nun Nacht.


Eiseskälte in des Windes Hauch,
Nässend des Bodens Grund,
Ebnet platschend des Wandrers Pfad,
Eilend sich hindurch schreitend.

Auf,
In des Heimes Pforten,
In des Feuers Schein,
In des Liebsten Arm.

Es ist der Heimkehr,
Auf dimmend Wegen,
Die als dann nur treibt,
Mit des Herzens Sehnen.

Heimkehr,
In des Glückes Hort,
So geht des Wandrers weg nicht fort,
Rein zurück,
In des wärmend Weges Start,
Eines kleinen,
Reinen,
Morgenglück.

Weg

Schritt für Schritt,
Geht der Weg,
Seine eigenen Kreuzungen entlang.

Geht es nicht zum Ziel,
Als viel mehr um die Last,
Eines jeden Trittes aufs Neue.


So ist dem Weg alleine,
Erlösung,
Prüfung,
Als auch Simple Aufgabe.

Der Weg ist Ziel,
Als auch Pfad,
Den man selten nur allein zu gehen hat.

Seele,
Herz,
Gefühl,
Das entscheidet,
Wessen Hand wir darauf halten.

Oftmals Begleiter,
Manchmal Stütze,
Zwischendurch Errettung von Stolperfallen.

Sonntag, 21. Februar 2016

Am Morgen

Am Morgen der Träume,
schickt es mich auf Wege,
auf Abwege,
der noch verwirrten Gedanken.

Ich weiß nicht,
was kommen mag.
Erahne nicht mal,
was geschehen kann.

Und doch,
da bin ich voll des Mutes,
voll der Hoffnung
und positiver Gedanken.

Es ist,
keine Übung,
keine Kunst,
für wahr,
die Arme zu öffnen,
zu empfangen,
was Tag,
der Morgen,
bietet dar.

Wie die Zukunft mir eröffnet,
das Schicksal präsentiert,
so ergibt sich ein Weg,
in dem es mich manövriert.

Was kommt,
das weiß ich nicht.
Was geschieht,
nur das auch passiert.

Das Unbekannte,
höherer Lenkung,
tut mit mir das,
und doch nichts einfriert.

So treibt es mich vorwärts,
in Gedanken und Kreisen,
treibt mich hoch als auch runter,
kunter und bunter.

Zu finden,
das gibt es nicht.
Errreichen,
noch nur weniger.

Als Selbst,
auf schwankendem Pfad,
unbekannter Herrlichkeit,
das ein Ich neu formt.