Rose

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Dienstag, 1. März 2016

Des Buches Macht

Es ist Einheit,
in Reinheit,
Kunst an Worten,
der verschiedensten Sorten.

Gebündelt,
in Zeilen an Papier,
findet Traum,
den Grund der Tiefe hier.

Was in Kunst,
manchmal simplen Handwerk,
in feinem Dunst,
Wüste an Berserk,
Ordnung im Band,
zur Höhe bekannt,
das malt nur Dir,
ein Märchen hier.

So kannst vieles finden,
ist die Seele geschunden,
kriegst den Flug nur hier,
der erleichtert alles Dir.

Das Buch,
hat die simple Macht,
so such,
was Dich glücklich macht.

Ein Portal,
im ewigen Flug,
ohne Lug und Trug,
ohne kleinsten Wal,
kannst bekommen,
was lang hast gesucht.

So wähle weise,
sorgfältig und leise,
was Du willst nur,
kriegst eines Seeles Schwur,
die gemalt um zu zeichnen,
in Worten, den weichen,
eine Geschichte für Dich,
für Du als auch ich.

Das Geheimnis des Weisen,
liegt in Verstandes Kreisen,
das den Höhenflug antritt,
wo alles möglich ist.

So lasse das nächste Mal,
wenn Kreativitäts Reise antrittst,
dich bezaubern zu mal,
dessen Ergebnis Du nur bist.

Es ist,
dem simplen Buch,
die eine Macht,
die Träume schafft.
Universum eröffnet,
verschließt und begräbt.
Träume,
im Hoch und Tief,
ergibt.
Schicksale,
zu flechten und zu kneten.
Verstand,
in Wissen und Möglichkeits Strudel,
zu schicken.

Ein Buch,
das kann nur alles sein,
was für Dich,
ergibt den Sinn an rein.

Dienstag, 23. Februar 2016

Wort vs Tat

Gedanken sind Anfang,
Worte das Tor,
Aber die Handlung alleine erschafft,
die erwachten Träume.

Gleichung gebraucht Beweis,
Leben nutzt den Atem,
Wissen ergründet Macht,
Veränderung gebiert alleine Tat.

Wenn alles gesprochen,
Geteilt was wissend gefunden,
Dann ist's nicht mehr der Stimme,
Sondern allein,
Begreifendes Handeln.

Stehende Bewegung

Suchen wir, die Knospen des Lichtes in der untergehenden Sonne.
Suchen wir, den Schatten in ihrem Angesicht, am Zentrum eines Zenites.
Begründen wir, die Wahrheit in einem Wort und reihen Floskeln zu Zeilen an Thesen.
Begründen wir, was erschaffen ohne Verstand, sich selber erklären muss.
 
Laufen wir, zum Ende der Welt, berühren den Horizont mit ausgestreckter Hand.
Laufen wir, auf dass uns die Zeit nicht die Reise verweigere.
Leben wir, in Bahnen, die einer Freiheit Abbild formen.
Leben wir, im Angesicht des Endes, das uns allen anhaftet.
 
Fühlen wir, was freigelassen, keiner Poesie gerecht wird.
Fühlen wir, das Hoch und Tief, im stolpernden Selbst, auf dass wir das Aufrichten lernen.
Erfahren wir, was als Schicksal gesponnen, im Zwecke gebunden, Pein, wie auch Preis erfordert.
Erfahren wir, im ewig sprechenden Sein vor Jahrhunderten gebildet, was Genie erschaffen und Wahnsinn geschrieben.
 
Sprechen wir, auf dass man uns höre, im Dialog und öfter noch Monolog, dessen Nutzen im Schweigen verfliegt.

Viel mehr noch, das wir sind,
Viel mehr noch, das Taten erzwingt.
Nur eines, das begreifen Menschen nie,
Im Handeln gebunden, wann aber stehen sie?
Sehen zurück in wilder Schau,
Erkennen im Ich das Plustern des Pfau,
das Gebrüll des Königs der Löwen,
die Schwingen der krächzenden Möwen?
Was Laut, übe sich in ewigem Stille,
selbst in einer des Schriftstellers Zunft,
Verbinde sich das Hören mit neuem Wille,
und erkenne den Mythos einer Vernunft.

Tauch ich zu Nichts

Muss ich des Verrückten,
Mich windend widmen,
So verliert Form,
Bestand,
Was des Verstandes Ketten,
Bindend halten nur wollte.

Brauch ich These,
Wissend bar des Ursprungs,
Frei der Quelle,
So ist dem Beginn,
Verlust,
Gewinn,
Was bestand sich nennt.

Betret ich Nichts,
So verlier ich Alles,
Des MenschenSeins,
Was hindernd halten will.

Ich tauche,
Verliere,
Sink hinab,
In des Tiefsten Tief.

Errettend find ich,
Nicht ein ich,
Des Mich,
Rein Wahrheit,
Das strudelnd der Welten Macht,
Enthoben,
Befreit,
Mich bildend neu schafft.

So lern ich,
Nichts,
Was ich bereits wusst,
Werd selbst,
Zu nichts,
Um empfangend zu werden.

Ich tauch zu nichts,
Werde los einer Form,
Spring hinauf,
Hinunter,
Befrei des Iches,
Was folgend des Verstehens gebunden.

Denn Wahrheit,
Dem Nichts,
Ist Nichts,
Wird Nichts,
Als dem Alles,
Das nichtend Sein,
Der Form entsprengt,
kesselndes befreit.

Der SchattenWorte

Sind der Schatten Worte,
des Meines an Begehr,
so bin ich,
ein Sein,
des Meines,
zu Nichts,
des Werdens,
des flüchtend Begreifen,

Erkennend,
dass der Waagschal aus dem All,
des Nichts,
im Niemals,
des Seins,
des geformten Existenz,
greifend begehren,
kann,
was sich der Seins Hüllen,
gelöst,
befreiend entwunden ist.

Dem Nichts,
Alles.
Dem Alles,
das Reine an Nichts.

Wollend,
ein Reines an Mein,
der Urbar Quelle,
so der Formen ich enthoben,
der Grenzen befreit,
was der Geistes Gefängnis,
zu zwingend halten sucht.

Such,
Alles,
werd,
Nichts.
Erschaff,
Alles,
im Sein der Ewigkeiten,
einzig barend Sein.

Reinheit der Worte

Den Worten,
ist eine Macht,
eine Reinheit,
die dem Ursprung entspringt.

Wer hören kann,
mit dem sprechen sie.
Wer spricht,
nur den nimmt man wahr.

Worte,
sind vom Ursprungs Sein,
wie sollte es anders sein,
gänzlich und ganz nur rein.

Es ist die Intention,
die wählt und ergibt,
Zweck und Nutzen,
in die Welt raus schickt.

So wähle weise,
was Du nur sprichst,
denn mehr noch,
Gesagtes zeigt, was Du nur bist.

Im rechten Moment,
da helfen Sie,
zu falscher Zeit,
treffen sie, und wie.

So lernen wir,
weniger das Schweigen,
als das Rechte zur rechten Zeit,
singen, wie auf höchsten Geigen.

Es ist simpel,
und kompliziert zu gleich,
tauchst zur Tiefe,
oder bleibst an der Oberfläche nur seicht.

So wählen wir,
was und wann,
zu wem und wie,
zu Sie und Dir.
Legen los in einfacher Weise,
kompliziert und verdreht,
zum rechten Zweck,
und laut und leise.

So ist den Worten eine Macht,
eine Wahl als auch Zweck,
zu tun, zu lassen,
zu sprechen was Du hast gedacht.

Mann kann,
und auch lassen,
gebieren und lieben,
als auch simpel hassen.

Dies Alles das Wort ermöglicht,
zur Schrift oder gesprochen,
Du simpel wählst,
was Du grad benötigst.